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Štěrba Robert


Amerikanischer Staatsbuerger Tschechischer Abstammung, ist in einer Musik liebenden Familie in der frueheren Tschechoslovakei geboren.  Zu Hause wurde viel gesungen und musiziert, zwei von Roberto‘s Onkel waren professionelle Musiker.  Als sechsjaehriger ist Roberto oft in der Nachbarschaft  als Volksliedsaenger aufgetreten, als achtjaehriger hat er mit Geigeausbildung angefangen.  Geige hat er am Prager Konservatorium spaeter studiert und mit ausgezeichneten Ergaebnissen absolviert.  Eine kurze Zeit war er als Geiger bei den Prager Symphonikern taetig, dann - nach der Flucht aus seiner kommunistischen Heimat -  auch bei Graunke Symphonieorchester, Muenchen (jetzige Muenchner Symphoniker). 

Trotz reicher  Erfahrungen als Orchester-, Kammer- und Solomusiker und bestimmten Erfahrungen auch als Schauspieler (wie etwa als Mitglied von “The Bard‘s People” - eine professionelle Theatergesellschaft in Hollywood, die ausschliesslich Shakespeare`s Werke gespielt hat), und - waehrend seinen Gymnasialjahren - gar als Folklor-, und klassischer Ballettaenzer, Roberto`s groesste Liebe war immer Gesang.  Der Ausbildung seiner weichen, lyrischen Tenorstimme hat er sich schon waehrend des Geigestudiums am Prager Konservatorium fleissig gewidmet und spaeter ist sie zu seiner Passion geworden.  Privates Gesangstudium und Studium des Opern- und Konzertrepertoires hat er dann in Muenchen, New York, Los Angeles und Milano bei besten Lehrern fortgesetzt.  Gegenwaertig umfasst sein aktives Opernrepertoire - gesungen immer in den Originalsprachen - 18 Opern, wovon 12 italienische Opern sind.  Sein Konzertrepertoire, gesungen in elf Sprachen, ist noch umfangreicher.

 

Obwohl ihm, als bell canto Tenor, am Besten die italienischen Opern liegen,  feierte Roberto auch in den franzoesischen  und deutschen Opern grosse Erfolge.  So zum Beispiel  an der Staatsoper Prag in der Titelpartie der Anton von Zemlinski`s Oper “Der Zwerg” (“Der Geburtstag der Infantin”).  Diese Rolle ist nicht nur stimmlich und musikalisch ausserordentlich schwer, aber auch vom rein physischen Gesichtspunkt.  Der Tenor muss sich naemlich vom Anfang bis zum Ende der Vorstellung auf der grossen Buehne kniend bewegen, damit er  - gekleidet in langem Mantel und besorgt mit speziellen “Schuhen” - wie ein Zwerg aussieht.  Diese Vorstellung hat dem Kuenstler fast fuenf Minuten voller “Bravos” auf offener Buehne gebracht, was der laengste Applaus der Saison war.  Die Konzerttaetigkeit dieses Kuenstlers ist noch reicher als seine Opernkarriere.  Er ist auf Konzert-, und Opernbuehnen von San Francisco und Los Angeles, ueber New York und Europa, bis zu Taipei, Bangkok und Chiang Mai ueberall bekannt. 

 

Das kuenstlerische “KREDO” dieses Saengers ist Folgendes:

Auf technischer Ebene:  “Das Wort bringt den Klang, nie umgekehrt.”

Auf philosophisher Ebene:  “Man singt nicht die schoene Melodie, sondern aeussert mit tiefster Ueberzeugung den Inhalt des Textes und hofft dabei, in gesegnetem Augenblick vielleicht das Mystische im Innhalt des Werkes den Zuhoerern zu transferieren.”